Aug 04 2008

Kosmologische Goldberg-Variationen

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Ptolemäisches Weltbild

Gibt es ein übergeordnetes Bauprinzip, das den Goldberg-Variationen von Johann Sebastian Bach zu Grunde liegt? Die Frage beschäftigt immer noch Musikforscher und hat einige interessante Antworten hervorgebracht. Das Gesamtwerk beginnt und endet mit der Aria. Die 30 Variationen sind in zwei Hälften eingeteilt (1-15, 16-30), was man aus der mit Ouvertüre bezeichneten 16. Variation schließen kann. Schaut man sich die Reihenfolge der einzelnen Sätze an, weiter »

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Jul 12 2008

Das musikalische Opfer von J. S. Bach

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Friedrich II., auch Friedrich der Große oder der Alte Fritz genannt, lebte von 1712 bis 1786 und wurde 1740 König in Preußen und ab 1772 König von Preußen. Besondere Erwähnung erfährt er in der Geschichtsschreibung für seine militärischen Leistungen (schlesische Kriege, Siebenjähriger Krieg). Er engagierte sich aber am Geistesleben seiner Zeit, und an seinem Hofe verkehrte namhafte Mathematiker, Philosophen und Naturwissenschaftler wie Euler und Voltaire.  weiter »

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Mai 14 2008

Glenn Gould über die Goldberg-Variationen

Veröffentlicht von pt in Musik

Glenn GouldIt is, in short, music which observes neither end nor beginning, music with neither real climax nor real resolution, music which, like Baudelaires’s lovers, “rests lightly on the wings of the unchecked wind”.

Glenn Gould in 1956, Liner notes from Columbia ML 5060

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Mai 08 2008

Die Chaconne von J. S. Bach

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Zu den ergreifendsten Kompositionen von Bach zählt für mich die Chaconne aus der Partita in d-moll für Violinesolo, genauer BWV 1004. Sie wurde für viele andere Soloinstrumente transkribiert, von denen die Transkription für Klavier von Ferruccio Busoni (1866-1924) und für Gitarre von Andrés Segovia (1893-1987) zu den bekanntesten gehören dürften. 

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Mai 02 2008

Die Gould’schen Goldberg-Variationen

Veröffentlicht von pt in Musik

Ich hörte die Goldberg-Variationen das erste Mal in der 1955 eingespielten Fassung von Glenn Gould und dachte:  „genial komponiert, genial gespielt!“. Gould war damals erst zweiundzwanzig, als er das Werk einspielte. Und Gould beeindruckte mich vor allem durch Virtuosität und das für ihn typische Non-Legato-Spiel, das so wunderbar auf kontrapunktische Kompositionen paßt. Dieser Beitrag soll lediglich meiner Begeisterung für Glenn Gould und Johann Sebastian Bach Ausdruck verleihen, und vielleicht kann ich den einen oder anderen neugierig machen, sich selbst von der Großartigkeit dieses Werkes zu überzeugen. weiter »

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